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Verstehen. Vertrauen. Gemeinsam wachsen.

Bei mir gibt es kein Training nach Schema F. Denn so einzigartig wie jeder Hund ist, so einzigartig ist auch der Mensch an seiner Seite – und genau so individuell darf auch der gemeinsame Weg sein. 

Deshalb schauen wir nicht nur darauf, was dein Hund tut, sondern vor allem darauf, warum er es tut. Was braucht er? Was verunsichert ihn? Wo liegen seine Stärken? Und was braucht ihr beide, damit aus Unsicherheit Vertrauen und aus Überforderung wieder Sicherheit entstehen kann?

Meine Arbeit ist gewaltfrei, respektvoll und orientiert sich an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen rund um Lernen und Verhalten beim Hund. Dabei geht es mir nicht darum, Verhalten einfach abzustellen oder einen Hund möglichst schnell „funktionieren“ zu lassen. Ich möchte, dass du deinen Hund wirklich verstehen lernst – und dass auch dein Hund die Chance bekommt, dich zu verstehen.

Bevor wir trainieren, lernen wir uns kennen

Am Anfang unserer gemeinsamen Arbeit steht deshalb immer ein ausführliches Erstgespräch. In der Regel besuche ich euch dafür bei euch zu Hause – dort, wo dein Hund sich auskennt und wo ein grosser Teil eures gemeinsamen Alltags stattfindet.

Ich möchte euch kennenlernen, eure Geschichte hören und verstehen, wo eure Herausforderungen liegen. Aber genauso wichtig ist mir, dass du mich kennenlernen kannst.

Du darfst Fragen stellen, meine Arbeitsweise kennenlernen und herausfinden, ob sich mein Weg für dich und deinen Hund richtig anfühlt.

Denn Vertrauen ist nicht nur zwischen Mensch und Hund wichtig. Auch zwischen dir und mir muss es stimmen. 

Erst danach entscheidest du ganz in Ruhe, ob ich euch auf eurem weiteren Weg begleiten darf.

Verstehen statt funktionieren

Achtsamkeit, Beobachtung, Einfühlungsvermögen, Geduld und liebevolle Konsequenz bilden für mich die Grundlage eines respektvollen Zusammenlebens.

Ich möchte dir zeigen, wie viel dein Hund dir eigentlich erzählt – oft lange bevor ein Verhalten entsteht, das uns Menschen Sorgen bereitet. Gemeinsam lernen wir, genauer hinzuschauen, die kleinen Signale wahrzunehmen und deinem Hund dort Unterstützung zu geben, wo er sie wirklich braucht.

Dabei soll dein Hund nicht lernen, einfach nur Anweisungen auszuführen.

Er darf lernen, mitzudenken.

Er darf Erfahrungen sammeln, eigene Entscheidungen treffen und erleben, dass diese Entscheidungen etwas bewirken. Dafür braucht er Zeit, Raum und einen Menschen an seiner Seite, der ihm Orientierung gibt, ohne ihn dabei klein zu machen.

Und genau hier beginnt für mich eine der schönsten Seiten der Hundeerziehung:

Du wirst zum sicheren Hafen deines Hundes.

Zu dem Menschen, bei dem er Schutz findet, wenn ihm die Welt gerade etwas zu viel wird. Zu dem Menschen, an dem er sich orientieren kann, ohne seine eigene Persönlichkeit verlieren zu müssen.

So darf nach und nach etwas entstehen, das kein Kommando der Welt ersetzen kann:

echtes Vertrauen. 

Und mit diesem Vertrauen wächst auch dein Hund. Er erlebt Selbstwirksamkeit, gewinnt Sicherheit und kann lernen, seiner Umwelt zunehmend gelassener und souveräner zu begegnen.

Nicht, weil er funktionieren muss.

Sondern weil er sich sicher genug fühlt, um es zu können.

by freedogs.ch

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